Netzwerk im Wohnquartier Vluyn - Neues Veranstaltungsprogramm erschienen
Wohnen und Leben im Alter

Neukirchen-Vluyn - Mit dem Veranstaltungsprogramm 2012 setzen die Akteure des Netzwerks im Wohnquartier Vluyn ihre Arbeit fort.

Der Programmflyer kann ab sofort bei der Stadtverwaltung (Ruf: 02845/391-238 bei Frau Cornelia Hüsch) angefordert werden. Interessierte können sich an jedem zweiten Mittwoch im Monat um 15 Uhr im Kirchtreff Heyermann, Schulplatz 4, Ortsteil Vluyn, informieren.
Beim ersten Termin am Mittwoch, 8. Februar, 15 Uhr, hält Albert Sturtz vom Diakonischem Werk Kirchenkreis Moers, Fachberatung Demenz, einen Vortag über den Unterschied von Alzheimer und De-menz.
Informationen und Hilfestellungen zu Krankheitsbildern im Alter, zum Umgang der Angehörigen mit Pflegebedürftigen oder Tipps in Sachen Pflegehilfsmittel sind ein Schwerpunkt der Veranstaltungen des Netzwerkes Wohnen und Leben im Alter.
Aber auch Themen wie „Kultur aus dem Koffer“ , sogenannte Erinnerungskoffer, die unter anderem beim Besuchsdienst in Senioreneinrichtungen eingesetzt werden , oder reizvolle Buchtipps, um den richtigen „Schmöker“ für sich zu entdecken, gibt das Jahresprogramm her.
Organisiert wird das Netzwerk im Wohnquartier Vluyn gemeinsam von der Grafschafter Diakonie gGmbH - Altenheimat Vluyn und Ambulante Pflege, dem Stadtteilbüro „Treff 55“ und der Fachberatung Demenz des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Moers, dem VIM Verein für Innere Mission Vluyn e. V. (Netzwerk 50plus) sowie der Stadt Neukirchen-Vluyn.
Das Netzwerk ist eine Initiative der Agenda-Projektgruppe „Wohnen und Leben im Alter“. Sie hat zum Ziel, in den Ortsteilen Netzwerkstrukturen zu entwickeln, damit ältere Mitbürger in ihrem vertrauten Stadtteil und den gewohnten sozialen Strukturen so lange wie möglich leben können. Neben professionellen Hilfsangeboten wird parallel ein ehrenamtliches Netzwerk der Nachbarschaftshilfe aufgebaut.

zum Foto: Im Wohnquartier Vluyn wird neben den Hilfs- und Veranstaltungsangeboten derzeit auch ein ehrenamtliches Netzwerk zur Nachbarschaftshilfe aufgebaut. Foto: privat

 

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